Donnerstag, 30. Dezember 2010

Mein Lieblingsmesser

Wie letztes Jahr und die Jahre zuvor fragt Zorra auch diesmal wieder nach unserem Lieblings-Küchenhelfer des Jahres.

Letztes Jahr hatte es kurzfristig meine Küchenwaage auf Platz 1 geschafft, da sie kurz zuvor kaputt ging. Irgendwie erholte sie sich und ging ein paar Tage später wieder. Seitdem tut sie wieder ohne Murren ihren Dienst. :-)

Es gibt einige Küchenhelfer, die ich mag - und einige, die nach und nach aussortiert werden. Es sammelt sich doch mehr an als man braucht, wobei ich da schon relativ rigoros bin und vieles einfach auch nicht kaufe (bzw. schnell wieder weg gebe). Was ich über das Zuviel in westlichen Küchen denke, hatte ich letztes Jahr schon geschrieben - ich finde, es geht mit viel weniger.

Mein Lieblings-Küchenhelfer hat zwei Beine und mag nicht mit Foto auf den Blog. Trotzdem muss es an dieser Stelle mal gesagt sein, dass es mir Spaß macht, zu zweit zu kochen. Man hat dabei Zeit und Muße, sich miteinander zu unterhalten und die eine oder andere gute Idee oder Ansicht kommt dabei hoch. Gemeinsames Essen hinterher vertieft das Ganze. Gemeinsames Kochen ist wichtig für eine Beziehung, finde ich.

Was weitere Küchenhelfer angeht, habe ich den einen oder anderen schon im Blog abgebildet. Das geht von Zitruspressen, meinem Wellholz, dem Tortenbodenschneider, Wasserkocher, Küchenmaschine, ESGE-Stab (Zorras Zubehör dafür fehlt mir, sieht aber gut aus), Bunsenbrenner, Saftmaschine, Moulinette, Eismaschine über die Waage bis hin zu guten Töpfen oder meinen Mörsern.

Am häufigsten benutze ich trotz allem Messer. Hier ist ein Foto meines Lieblingsmessers:

Es ist nicht allzu groß, so dass ich es mit meiner Hand gut greifen kann, aber doch groß genug, um perfekt damit zu schneiden. Egal was.

Ich habe es vor Jahren beim Hersteller in Solingen gekauft. Wie alles, nehme ich es ziemlich her und es bekommt von mir nicht wirklich so etwas wie Pflege - bei mir müssen Dinge ohne viel Wartung funktionieren. Von der Form hat es was von chinesischen Hackmessern, aber die Qualität ist besser.

Dienstag, 28. Dezember 2010

Lauch-Käse-Suppe mit Fleischbällchen

Bei diesem winterlichen Wetter mag ich gerne gehaltvolles, fettes, deftiges Essen. Da ist diese Suppe perfekt - schön cremig und würzig.

Ich habe die Kombination so ähnlich mal vor Jahren in einer Gaststätte gegessen und finde sie perfekt für kalte Wintertage.

Die Zubereitung ist denkbar einfach: Man brutzelt Lauchringe und Brätbällchen (oder Hackfleischbällchen) zusammen an, gießt mit würziger Brühe auf, köchelt etwas, mischt den Käse drunter und püriert einen Großteil des Lauchs mit der Brühe. Die Bällchen und etwas Lauch für Deko und Biss kommen am Schluss wieder dazu - fertig.

Perfektes Essen, wenn es weiter schneit und man nach dem Mittagessen nochmal 20 cm Neuschnee wegschaufeln möchte. :-)

==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel:Deftige Lauch-Käse-Suppe mit Fleischbällchen
Kategorien:Suppe, Eintopf, Lauch, Wurst, Winter
Menge:2 Personen

Zutaten

1Essl.Butterschmalz oder Öl
1groß.Lauchstange (Porree)
1-2Grobe Bratwürste*; Menge je nach Geschmack
400GrammBrühe oder Fond, z.B. Fleischbrühe, Hühnerfond,
-- Gemüsebrühe
100GrammSchmelzkäse (Sahne-Geschmack)
Schwarzer Pfeffer
EtwasPiment, Chili und/oder Muskat; je nach Geschmack

Quelle

Idee nach einem Essen im Schildstübchen Plauen vor
Jahren, frei Schnauze nachinterpretiert
Erfasst *RK* 13.12.2010 von
Barbara Furthmüller

Zubereitung

Lauch putzen, waschen und in Ringe schneiden. Fett in einen Topf geben und die Lauchringe darin vorsichtig anbraten. Aus den Bratwürsten mit der Hand das Brät herausdrücken und kleine Bällchen formen. Zu dem Lauch in den Topf geben und etwas anbrutzeln lassen.

Mit Brühe, Fond o.ä. ablöschen und alles ein paar Minuten köcheln, so dass auch die Fleischbällchen durchgaren.

Die Fleischbällchen und ein paar Lauchringe aus dem Topf nehmen und beiseite stellen.

Den Schmelzkäse in die Brühe geben und schmelzen lassen. Den verbliebenen Lauch mit der Brühe und dem Schmelzkäse zusammen pürieren.

Die Fleischbällchen und die verbliebenen Lauchringe wieder in die Suppe geben und unterheben. Mit den Gewürzen abschmecken und heiß servieren.

* Variante: Statt rohen Bratwürsten kann man auch aus Hackfleisch (mit Salz und Pfeffer gewürzt) Bällchen formen.

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Samstag, 18. Dezember 2010

Transatlantische Spielwiesen

Hier herrscht gerade Schneechaos - da wird es Zeit, die Heizung höher zu stellen, einen Blick auf die riesige Anzahl noch ungesichteter Urlaubsfotos zu werfen und sich in wärmere Gefilde zu wünschen. :-)

Dieses Jahr war ziemlich anstrengend und bisher hatten wir noch wenig Zeit für Urlaub. Wir entschieden uns daher für eine erholsame Transatlantik-Kreuzfahrt mit vielen Seetagen:

Mit dem Flieger ging's nach Mailand und mit dem Bus nach Savona. Von dort brachte uns die Costa Fortuna über Málaga, Casablanca, Santa Cruz de Tenerife und Mindelo nach Brasilien. Dort standen Fortaleza, Recife, Maceió, Salvador da Bahia und Rio de Janeiro auf dem Programm. Ende der Reise war in Santos, von dort ging es per Bus nach São Paulo und mit einem ausgebuchten Jumbo-Jet zurück ins verschneite Deutschland.

Mit der Kabine hatten wir Glück: Es war eine Außenkabine ganz oben auf Deck 11, so dass man eine schöne Aussicht hatte. Besonders gefiel mir die Leseecke, die auf dem kleinen Foto oben im hinteren Teil (draufklicken = größer) zu erkennen ist. Da hatte man etwas Ruhe und Muße, gute Bücher zu lesen oder einfach ungestört aufs Meer zu blicken. An Deck war mehr los.

Am Anfang war es noch ziemlich kühl, je südlicher wir kamen, desto wärmer wurde es und die schattigen Plätze und freien Liegestühle an Deck wurden weniger.

Ein Grund für uns, gerade diese Reise zu buchen, war der Aufenthalt auf den Kapverdischen Inseln. Vor über 10 Jahren hatten wir bereits drei dieser Inseln besucht; São Vicente mit der wichtigsten Hafen- und Kulturstadt der Kapverden, Mindelo kannten wir noch nicht und freuten uns darauf. Der halbe Tag Aufenthalt dort war vielseitig und hat uns super gefallen.

Auch Brasilien war für uns neu, dieses Land hat uns auch fasziniert. Man kann bei so einer Kreuzfahrt ja nur einen ersten Einblick gewinnen. Der war aber klasse; eine längere Reise nach Brasilien (irgendwann...) habe ich fest vor. ;-)


Dieses Foto ist in Olinda aufgenommen. Das Städtchen gefiel mir ausgesprochen gut, eine angenehme Atmosphäre, sehenswerte Architektur und eine interessante Geschichte.

Hier noch einige Impressionen, was es so zu essen und trinken gab:

Man hatte auf dem Schiff verschiedenste Möglichkeiten: Frühstück gab's im Buffetrestaurant, auf der Kabine oder in einem Restaurant mit Bedienung und Buffet.

Mittags bot sich die Auswahl zwischen Buffet und à la carte und abends wurde in zwei Restaurants in zwei Sitzungen zeitlich nacheinander (18:30 und 21 Uhr) serviert.

Wer dann noch Hunger hatte: Der Nachmittagstee mit Kuchen war gut besucht und zwischendurch gab's eigentlich pausenlos Pizza. ;-)

Trotz Vollpension muss man natürlich auch außerhalb des Schiffs etwas essen oder zumindest trinken:

Von links nach rechts wunderbarer Jamón Ibérico in Málaga, marokkanische Vorspeisen in Casablanca, Caipirinha und frische Kokosnuss - typisch für brasilianische Strände, frisch gefangener Fisch in Mindelo und eine leckere Zusammenstellung verschiedenster Gerichte nahe Salvador da Bahia. (Wie meist hier auf dem Blog: Wenn man auf das Foto klickt, sieht man mehr.)

Wenn ich Zeit und Lust habe, schreibe ich darüber etwas mehr in meinem Reise-Blog. Auf facebook habe ich schon ein Album angelegt. Und in ein paar Tagen gibt's hier wieder was zu essen. :-)

Dienstag, 14. Dezember 2010

Heiße Schokolade (Selbstgemachter Kakao)

Wenn man - wie ich vor ein paar Tagen - von 30 Grad Wärme auf 30 cm Schnee wechselt, braucht man gute Laune, eine robuste Gesundheit und heiße Schokolade mit einem Hauch Chili.

Finde ich. :-)

Das Rezept geht ganz einfach, ich habe es hier schon einmal vorgestellt: Man verrührt Kakaopulver, Chili (kann man weglassen) und Zucker mit wenig kalter Milch und gießt mit heißer Milch auf.

Dass man diese Fertigpulver nicht braucht, habe ich erstmals bewusst wahr genommen, als ich in der 4. Klasse in Frankreich beim Schüleraustausch war und meine Gastschwester Kakao auf diese Weise hergestellt hat.

Das fand ich damals beeindruckend - und viel leckerer als das überzuckerte Fertigzeugs.


















==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel:Heiße Schokolade (Kakao)
Kategorien:Getränke, Warm, Milchmix
Menge:1 Tasse

Zutaten

2Teel.Kakaopulver
1Teel.Zucker (Rohrzucker)
300mlMilch (z.B. fettarme Milch)
HWER MAG
1HauchChili

Quelle

vor Jahrzehnten in Frankreich aufgeschnappt
Erfasst *RK* 13.12.2010 von
Barbara Furthmüller

Zubereitung

Milch in einen Topf geben und auf dem Herd erhitzen.

Kakaopulver und Zucker in einer Tasse vermischen, etwas von der inzwischen leicht erwärmten Milch dazu geben und unterrühren. Wer mag, kann noch etwas Chilipulver (gemörserte Chilischoten) dazu geben, je nach Geschmack.

Die Milch bis kurz vors Kochen bringen und die heiße Milch unter Rühren in die Tasse geben. Sofort genießen!

Tipps:

Man kann auch mehr oder weniger Kakao nehmen, je nach persönlichem Geschmack. So wird der Kakao schokoladiger oder süßer oder eben weniger schokoladig oder weniger süß.

Statt oder zusätzlich zu Chili ist etwas geriebener Ingwer auch eine interessante Variante.

Falls die Milch aufgekocht ist, sollte man sie durch ein Sieb gießen, so bleibt die Haut zurück im Sieb und gelangt nicht in die Tasse.

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Und wer kein Fan von Glatteis und Schnee ist und Sehnsucht nach Wärme und südlicher Laune hat, schaut sich entweder Zorras Sonnenaufgang oder dieses Video an:


Ein paar Impressionen von meinem Urlaub gibt's bald, sobald ich etwas mehr Zeit habe.

Dienstag, 7. Dezember 2010

Gebratene Süßkartoffeln

Ich bin ja nicht so der Bratkartoffel-Fan... Und muss zugeben, dass mein Mitkoch beim Herstellen von Bratgerichten deutlich besser ist als ich - mir fehlt schlicht die Geduld, etwas zu fabrizieren, das ich nicht so sehr gerne esse. Bei kaltem Wetter habe aber auch ich mehr Appetit auf angebratenes.

Seit einiger Zeit befindet sich ja Der große Lafer in unserem Haushalt. Beim Durchblättern blieb mein Mitkoch natürlich sofort bei den Bratkartoffeln hängen. Und da ich nichts mit Kartoffeln wollte, haben wir das Variations-Rezept mit den Süßkartoffeln nachgekocht.

Die Zubereitung ist etwas zeitaufwändig, weil man die Süßkartoffel erst dämpft, abkühlen lässt, scheibelt und dann anbrät. Aber an kalten Herbst- oder Wintertagen ist das ein schöner Zeitvertreib - und das Ergebnis schmeckt (etwas nachgewürzt) richtig gut!




















==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel:Gebratene Süßkartoffeln mit Walnüssen
Kategorien:Gemüse, Süßkartoffel, Gebraten, Walnuss
Menge:2 Personen

Zutaten

1groß.Süßkartoffeln (ca. 300 Gramm)
1Rote Zwiebel*
1Frühlingszwiebel
15GrammButterschmalz
Salz, weißer Pfeffer
10GrammButter
1Essl.Walnussöl
25-50GrammWalnüsse, grob gehackt
1Essl.Zitronensaft, frisch gepresst**
1HauchMuskat, frisch gerieben**

Quelle

Buch: Der große Lafer - Die Kunst der einfachen Küche,
Gräfe und Unzer, 480 Seiten, Hardcover
Erfasst *RK* 24.10.2010 von
Barbara Furthmüller

Zubereitung

Die Süßkartoffel mit einer Bürste in kaltem Wasser gründlich säubern und in einen Dämpfeinsatz geben. Einen Topf ca. 3 cam hoch mit Wasser füllen und zum Kochen bringen. Dämpfeinsatz darüber stellen und die Süßkartoffel bei geschlossenem Deckel in ca. 20 Minuten weich dämpfen. Gut auskühlen lassen, dann schälen, evtl. halbieren oder vierteln und in ca. 3 mm dünne Scheiben schneiden.

Die rote Zwiebel schälen und fein würfeln. Die Frühlingszwiebel putzen, waschen und in feine Ringe schneiden.

Butterschmalz in einer beschichteten Pfanne erhitzen und die Süßkartoffelscheiben darin goldbraun anbraten. Die Zwiebelwürfel zugeben und mit anbraten; dabei die Pfanne regelmäßig schwenken, so dass alles mit dem Fett in Berührung kommt und nichts fest brät. Butter und Walnussöl zugeben und die Süßkartoffelscheiben damit glasieren. Walnüsse und Frühlingszwiebelringe dazu geben, mit Salz und Pfeffer würzen und alles zusammen schwenken. Servieren.

* Wir hatten keine rote Zwiebel. Es geht auch mit einer weißen. :-)

** Mir fehlte bei dem Rezepte etwas Säure; ich habe daher einen Spritzer Zitronensaft dazu gegeben. Alternativ passt sicher auch Balsamico-Essig oder ähnliches. Auch Muskat passte gut. Ich denke, dass auch Zimt gut schmeckt.

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Ich habe dadurch gelernt, dass man wohl Beziehungen, bei denen dem einen die größte Lust bereitet, was der andere kocht, Bratkartoffelverhältnis nennt. Das steht nämlich auf der einladenden Doppelseite zum Thema Bratkartoffeln. Onkel Wiki sieht das etwas anders, aber egal.

Mir gefällt das Buch sehr gut und ich finde die Grundidee klasse: Das Buch enthält 60 Klassiker - z.B. Frikadellen, Schnitzel, Gemüsesuppe, Bratkartoffeln, Quiche, Vinaigrette, Maultaschen - und jeweils ein paar Ideen, wie man diese variiert.

Die Grundrezepte werden mit Schritt-für-Schritt-Fotos vorgekocht und ausführlich beschrieben. Die Variationen sind spannend und kurz aber gut beschrieben. So gibt es z.B. neben Roter Grütze auch gelbe und grüne oder zum Klassiker Apfelrotkohl ein paar Würzvarianten sowie Gratinierte Rotkohlschnecken und gebackene Rotkohlknödel als Variationen; zu Spätzle Rezepte mit Rote-Bete, Kräutern, Curry und Walnuss-Zimt, jeweils mit einem Verwendungstipp - Rehrücken auf den letztgenannten oder Zanderfilet auf Rote-Bete-Spätzle, was schon auf dem Foto farblich interessant aussieht.

Vorneweg gibt's noch ein paar allgemeine, gut verständliche Informationen zu Lebensmitteln, Küchengeräten, usw., die sicherlich nicht nur für Kochanfänger interessant sind. Alles ist klasse fotografiert, man bekommt beim Anschauen richtig Appetit und möchte am liebsten sofort essen oder mit Kochen loslegen!

Lustig finde ich, dass die Stillleben nicht perfekt sind, so sind z.B. Eier eingedrückt, von einer Sauciere tropft es, irgendetwas ist angebissen, usw. Ob die Food-Fotografen sich wohl von meiner Spielwiese haben beeinflussen lassen? ;-)

Das Buch liegt gut in der Hand und ist ein richtiger Schmöker, gebunden, schwer. Fast zu schade, um es in die Küche Fettspritzern auszusetzen; mehr geeignet, um auf dem Sofa sitzend Essenspläne für die nächsten Tage zu machen.

Das Rezept mit den Süßkartoffeln findet sich hier auch online - das habe ich leider gemerkt, als ich es schon aus dem Buch abgetippt hatte. War aber sicher eine gute Fingerübung. ;-)

Da es das erste Rezept war, das ich aus dem Buch gekocht habe, reiche ich es bei Foodfreaks monatlichen Blog-Event DKduW ein.

Dein Kochbuch das unbekannte Wesen ist das Thema - bis zum 25. eines jeden Monats kann man Rezepte einreichen, die man aus einem Kochbuch kocht, das man schon länger besitzt, aber bisher selten verwendet hat.

Man sollte noch etwas über das Buch schreiben, woher man es hat, warum man es gekauft hat, wie es einem gefällt (damals und heute), usw.

Freitag, 3. Dezember 2010

Orange-Johannisbeer-Joghurtdrink

Dieser Frühstücks-Drink war so fantastisch, dass er einfach auf den Blog muss. :-)

Es war mehr eine spontane Inspiration - Joghurt und Orangensaft waren vorhanden, aber das war mir etwas zu langweilig.

Also habe ich für Extra-Vitamine ein paar Johannisbeeren aufgetaut und dazu gemixt - die leichte Säure ergänzt das Duo Orange-Joghurt perfekt und der Shake war superlecker!

















==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel:Orange-Johannisbeer-Joghurtdrink
Kategorien:Getränke, Milchmix, Orange, Frühstück
Menge:2 Personen

Zutaten

300mlOrangensaft; frisch gepresst oder gekauft
2Essl.Rote Johannisbeeren
1-3Teel.Agavendicksaft o.ä
3Essl.Joghurt

Quelle

bewährter Frühstücksdrink
Erfasst *RK* 05.09.2010 von
Barbara Furthmüller

Zubereitung

Orangensaft, Johannisbeeren und Agavendicksaft o.ä. in einen Mixbecher geben und gut vermixen, so dass die Beeren zerkleinert werden. Joghurt dazu geben und nochmal kurz vermischen. Sofort servieren.

Wer keine Kernchen und kein Orangen-Fruchtfleisch mag, sollte den Saft nach dem ersten Mixen durch ein Sieb geben und dann erst den Joghurt unterrühren.

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Dienstag, 30. November 2010

Gebratene Shiitake-Pilze

Ich mag Shiitake und freue mich besonders, wenn ich irgendwo nicht nur die getrockneten, sondern frische bekomme.

In letzter Zeit passiert das immer häufiger, die lokalen Bioläden haben sie oft im Sortiment. Manchmal schon etwas schimmlig und weich oder runzlig, manchmal angenehm knackig-frisch. Wenn letzteres der Fall ist, greife ich zu.

Hier eine ganz einfache Idee, was man damit anstellen kann:

Ich habe die Shiitake-Pilze in Scheiben geschnitten, mit Frühlingszwiebeln, Knoblauch, einem Hauch Ingwer und Sojasauce angebraten und serviert.

Das ist ein netter kleiner Imbiss oder ein Gericht auf einer asiatischen Tafel, das gut mit frischen-gemüsigen und stärker gewürzten Speisen harmoniert.

==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel:Gebratene Shiitake mit Frühlingszwiebeln
Kategorien:Gemüse, Pilz, Gebraten
Menge:1 Kleines Gericht

Zutaten

1HandvollFrische Shiitake-Pilze
EtwasErdnussöl
1Knoblauchzehe
1klein.Stück Ingwer
2Frühlingszwiebeln
Pfeffer, Salz
1SpritzerSojasauce

Quelle

selbst improvisiert
Erfasst *RK* 24.10.2010 von
Barbara Furthmüller

Zubereitung

Frühlingzwiebel in Röllchen schneiden, Knoblauch und Ingwer hacken. Pilze putzen und in dekorative Scheiben schneiden.

Erdnussöl in einer Pfanne oder einem Wok erhitzen, Pilze darin unter Rühren anbraten. Knoblauch, Ingwer und das Weiße der Frühlingszwiebeln dazu geben. Zusammen anbraten, bis das Ganze wunderbar riecht und gut angebraten ist, ohne zu viel Farbe zu bekommen. Das Grüne der Frühlingszwiebeln dazu geben, würzen und alles gut verrühren.

Wer mag, kann noch etwas Chili (frisch oder getrocknet, gehackt) dazu geben.

Die Pilze passen gut als Begleitung zu ein paar weiteren asiatisch inspirierten Gerichten - oder auch zu einer Scheibe Vollkornbrot.

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Freitag, 26. November 2010

Nachgemacht: Schieböcker

Wie Katja vom Blog Kaffeebohne habe ich in meiner elektronischen Rezeptverwaltung einen Ordner "Ausprobieren". Dahin wandern die Rezepte, die ich unbedingt einmal nachkochen oder nachbacken möchte.

Und manchmal, wenn ich überlege, was ich die nächsten Tage so zubereiten möchte, schaue ich in diesen Ordner und lasse nach Zutaten suchen oder lasse mich einfach so inspirieren. Die Aloo Tikki kürzlich fanden sich darin - oder auch dieser Brotaufstrich, den Steph schon länger einmal zubereitet hatte.

Der Schieböcker stammt wohl aus dem Erzgebirge - ich habe ihn dort noch nie gesehen oder gar gegessen. Dafür gab's ihn hier bei uns, und zwar schon im September, deshalb mit einem Foto der noch sattgrünen Spielwiese:

Mir hat das Rezept ganz gut gefallen: Es ist einfach zuzubereiten und der Käse ist schön würzig. Sowohl mein Harzer als auch der Camembert waren etwas reif, daher war das Ergebnis auch sehr geschmackvoll und es roch in der Küche ziemlich nach Stinkerkäse. Aber im September konnte man ja noch gut und lange lüften. :-)

So für zwischendurch als würziger Brotaufstrich mit Charakter und zu einem guten Sauerteigbrot ist das echt eine super Abwechslung.

Mein Mitesser war nicht so begeistert, aber meinen Geschmack hat der Schieböcker getroffen. Danke für den Tipp, Steph! :-)

==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel:Schieböcker - eine erzgebirgische Käsespezialität
Kategorien:Aufstrich, Käse
Menge:1 Rezept

Zutaten

1Harzer Roller (ca. 200 Gramm)
1/2Camembert (ca. 125 Gramm inkl. Rand)
80mlBier
40GrammButter
Salz, Pfeffer
Kümmel
HWER MAG
1Essl.Röstzwiebeln
Paprikapulver

Quelle

nach Kuriositätenladen, s.u.
Erfasst *RK* 25.12.2008 von
Barbara Furthmüller

Zubereitung

Harzer Roller in Stückchen schneiden. Camembert vom Edelschimmel befreien und ebenfalls klein schneiden.

Eine beschichtete Pfanne auf den Herd stellen und darin bei relativ geringer Hitze Butter schmelzen und Bier dazugeben. Die Butter darf dabei nicht braun werden.

Anschließend den gewürfelten Harzer Käse und den Camembert dazugeben. Und ab jetzt heißt es rühren, rühren, rühren - sonst setzt die Masse an. Das Rühren kann schon ca. 5-10 Minuten dauern. Es riecht dabei ziemlich nach altem Käse in der Küche - also gut lüften. :-)

Der Käse wird dabei dickflüssig und darf keine Klumpen mehr haben. Gegebenfalls noch einen kleinen Schluck Bier zugeben, wenn der Käse zu fest wird (das hängt vom Reifegrad des Käses ab). Je nach Geschmack kann man den Käse eher weich oder auch fester (länger gerührt) zubereiten.

Nun die Käsemasse leicht salzen, gut pfeffern und nach Geschmack Kümmel und/oder Röstzwiebel dazugeben. Alles nochmal gut umrühren, in eine Schüssel oder ein Glas geben und für mindestens 1 Nacht im Kühlschrank lagern.

Wer mag, kann vor dem Servieren noch etwas gemahlenen Paprika drüber geben.

Am Besten schmeckt der Schieböcker zu einem kräftigen, rustikalen Brot. Dazu ein paar Zwiebelringe und Gewürzgurken servieren....und möglichst noch ein kühles Bier!

Quellen: http://kuriositaetenladen.blogspot.com/2008/12/schiebckerder-stinkerkse-aus-dem.html und wie bei Steph: http://www. chefkoch. de/rezepte/ 1177021223890115/ Schieboecker.html

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Dienstag, 23. November 2010

Rotweinkuchen

Heute gibt's ich einen richtig herbstlichen Kuchen. Auch wieder ein Klassiker, der vom Gärtner der Spielwiese seit langem mal wieder gewünscht war. Dabei ist mir aufgefallen, dass der Kuchen noch gar nicht auf dem Blog ist. Höchste Zeit, dies nachzuholen!

Es ist ein lockerer schokoladiger Rührteig mit Rotwein und gehackten Mandeln im Teig. Einfach zu machen, unkompliziert, gut.

Das Rezept geistert schon seit Jahrzehnten herum, ich denke, fast jeder hat ihn schon gegessen und/oder hat vielleicht sein eigenes Rezept. Mein Mitesser mag ihn gerne mit einem Rotwein-Zuckerguss - aber irgendwie war der Kuchen diesmal so schnell aufgegessen, dass die Zeit dafür nicht reichte. ;-)

Der Kuchen schmeckt super, ich mag ihn auch sehr gerne und mein Gärtner wünscht sich schon wieder den nächsten. :-)

==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel:Rotweinkuchen
Kategorien:Backen, Kuchen, Rührteig, Mandel, Wein
Menge:1 Kastenform 30 x 11 cm (ca. 20 Kuchenstücke)

Zutaten

HFÜR DIE FORM
EtwasButter
Mehl
HRÜHRTEIG
250GrammWeiche Butter (oder Margarine)
75-125GrammZucker
1Essl.Vanillezucker
4Eier (Größe M)
2Essl.Rum
250GrammMehl**
3gestr. TLKakao (ungezuckert)
1Teel.Gemahlener Zimt
3Teel.Backpulver
150GrammSchokolade, gehackt
100GrammMandeln, abgezogen und gehackt*
125mlRotwein
HGUSS (WER MAG)
100-150GrammPuderzucker
3-5Essl.Rotwein; ca.

Quelle

nach Dr. Oetker Buch Modetorten, etwas abgewandelt
Erfasst *RK* 12.09.2004 von
Barbara Furthmüller

Zubereitung

Die Form mit etwas Butter einfetten und mit Mehl bestäuben. Beiseite stellen. Je nach Backofen (s.u.) vorheizen.

Weiche Butter mit einem Handrührgerät oder in einer Küchenmaschine auf höchster Stufe rühren, bis die Butter weißlich-cremig ist. Nach und nach Zucker und Vanillezucker unterrühren und so lange weiter rühren, bis es nicht mehr knirscht und die Masse schön voluminös ist. Die Eier und den Rum nach und nach unterrühren, dabei jeweils so lange rühren, bis eine gebundene Masse entstanden ist.

Mehl mit Backpulver, Kakao und Zimt mischen, sieben und auf niederer Stufe portionsweise abwechseln mit den Schokokrümeln und den Mandeln unterrühren. Rotwein vorsichtig unterrühren. Die Masse sollte von der Konsistenz her nicht zu fest und nicht zu flüssig sein - Rührteig ist optimal, wenn er schwer reißend vom Rührer fällt. Evtl. noch etwas Rotwein zugeben.

Den Teig in die Form geben, grob glatt streichen und auf dem Rost in den Backofen schieben.

Ober-/Unterhitze etwa 180°C (vorgeheizt), Umluft ca. 160°C (nicht vorgeheizt), Gas Stufe 2-3 (nicht vorgeheizt).

Die Backzeit beträgt je nach Backofen ca. 60-75 Minuten. Den Kuchen nach dem Backen aus dem Ofen herausnehmen, 10 Minuten ruhen lassen, dann aus der Form lösen und auf einen Kuchenrost stürzen. Erkalten lassen.

Wer mag, kann aus fein gesiebtem Puderzucker und Rotwein einen Guss rühren und diesen auf den Kuchen geben. Nochmal trocknen lassen, fertig.

* Für die Mandeln am besten am Vortag Mandeln mit kochendem Wasser übergießen, kurz ziehen lassen und dann die Haut entfernen. Trocknen lassen. Mit einem Messer lassen sie sich gut hacken.

** Es eignet sich z.B. Weizenmehl Type 405. Ich habe 80 Gramm frisch gemahlenes Getreide unter 405er Mehl gemischt verwendet.

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Hier noch ein Kuchenstück auf meinem Teller.

Wobei es die Sahne gar nicht braucht, sieht zwar hübsch aus, aber vom Geschmack her ist sie nicht nötig. Der Kuchen ist so schon ziemlich perfekt.

Samstag, 20. November 2010

Nachgemacht: Kürbis-Gnocchi

Vor gut einem Jahr hatte ich bei Mestolo ein Rezept für Kürbis-Gnocchi gesehen, das so super aussah, dass es sofort in meinen Ausprobieren-Ordner gewandert ist. Diesen Herbst kam ich endlich dazu, das Rezept nachzukochen.

Die Gnocchi sind wirklich schnell gemacht:

Erst lässt man den Kürbis im Backofen garen, das geht schnell, da er vorher gewürfelt wird. Die Würfel werden püriert (ich war mir sicher, wir hätten eine Kartoffelpresse, die war aber nicht da - ich denke, sie fiel einer Entrümpelungsaktion zum Opfer, ich hatte sie zuvor noch nie gebraucht! - die Moulinette tat's auch), mit Mehl und Eigelb vermischt, mit Muskat und Pfeffer abgeschmeckt, geformt und gekocht.

Ich mag ganz gerne die Kissen-Form bei Gnocchi, das spart das Riffeln mit der Gabel und geht schneller. :-)

Außerdem finde ich, dass Salbei und Walnüsse super zu Kürbis passen, da aber noch Rosmarin da war, habe ich den auch noch rein. Das nächste Mal würde ich nur Salbei nehmen.

Die Knödelchen haben uns gut geschmeckt. Wir haben noch Parmesan darüber gerieben und sie so genossen. Ein klein wenig kompakt waren sie, nicht ganz so fluffig wie die Pastinaken-Gnocchi oder Nicky's 15-Minuten-Gnocchi (super Video dazu hier!), aber auch klasse.

Ein Dank geht an Mestolo fürs Rezept, die gibt's bestimmt wieder.

==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel:Kürbis-Gnocchi mit Walnüssen
Kategorien:Teigware, Knödel, Kürbis, Walnuss, Herbst
Menge:2 Personen

Zutaten

1Hokkaido-Kürbis (ca. 700-750 Gramm komplett)
2Eigelb
125GrammMehl
Muskatnuss
Salz
1HandvollWalnuss-Kerne
5Salbeiblätter
1ZweigRosmarin
1Essl.Butter
1Essl.Olivenöl
Salzwasser
Parmesan, frisch gerieben

Quelle

etwas abgewandelt nach Mestolo
Erfasst *RK* 08.11.2010 von
Barbara Furthmüller

Zubereitung

Den Kürbis putzen und in Würfel schneiden. Auf einem eingeölten Backblech bei 200°C ca. 25 Minuten garen lassen. Der Vorteil des im Ofen gegarten Kürbis ist, dass sich der Kürbis nicht mit Wasser vollzieht und man weniger Mehl benötigt - so werden die Knödelchen lockerer.

Anschließend mit einer Kartoffelpresse oder in einem Blitzhacker o.ä. pürieren.

Das Kürbispüree mit dem Eigelb, etwas Salz und Muskatnuss würzen und unter Hinzugabe des Mehls zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Das geht gut mit den Händen.

Aus dem Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 1,5 cm dicke Rollen formen und von diesen dann ungefähr 2 cm lange Gnocchi schneiden. Ich mag diese kleinen "Kissen" und lasse sie so; wer die typische Gnocchi- Form mag, kann die Knödelchen noch einzeln mit einer Gabel riffeln.

Die Rosmarinzweige entnadeln, den Salbei grob hacken. Die Walnusskerne ebenfalls grob hacken. In einer Pfanne Butter und Olivenöl zusammen mit dem Salbei, dem Rosmarin und den Walnüssen vorsichtig erhitzen.

Die Gnocchi in kochendem Salzwasser garen, bis sie an die Oberfläche steigen. Gut abtropfen lassen und auf einem Teller mit der Salbei- Rosmarin-Walnuss- Butter anrichten, noch etwas Muskat darüber reiben und servieren.

Anmerkung Barbara: Die Gnocchi sind lecker, schmecken angenehm nach Kürbis. Ich mag sie mit etwas frisch geriebenem Parmesan. Sie sind mir allerdings nicht so locker gelungen, sondern waren ein wenig kompakt - vielleicht war auch nur zu viel Zeit vergangen, bis sie endlich vom Aufkochen über die Pfanne, das Tischdecken, Fotografieren usw. auf dem Teller waren. ;-)

Quelle: http://mestolo.com/2009/10/05/kurbis-gnocchi-mit-walnussenund-rosmarin/

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Donnerstag, 18. November 2010

Bananen-Milchshake

Heute gibt es mal wieder einen schnellen Klassiker auf dem Blog.

Für mich ein perfektes Frühstück, wenn es mal schnell gehen soll, ich Power brauche und keine Zeit oder keinen Appetit für mehr habe.

Das Grundrezept geht einfach: Man püriert Bananen mit Milch - fertig.

Man kann aber auch super variieren und improvisieren - ein paar Ideen stehen unten im Rezept.

==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel:Bananen-Milchshake
Kategorien:Getränke, Milchmix, Banane, Frühstück
Menge:2 Personen

Zutaten

2Bananen
400-500mlKalte Milch

Quelle

Standardrezept
Erfasst *RK* 29.05.2010 von
Barbara Furthmüller

Zubereitung

Bananen schälen und in einen Becher geben. Mit Milch aufgießen und mit einem Mixer gut pürieren, so dass alles gut vermengt ist und ein leichter Schaum entsteht. Sofort servieren.

Man kann prima variieren. Hier ein paar Ideen:

Orangensaft oder Espresso dazugeben, Himbeeren oder Erdbeeren mit durchmixen, statt Milch Joghurt, Buttermilch, Kefir oder Mandelmilch, evtl. etwas Kokosmilch dazu oder Ananassaft. Amerikanischer und im Sommer super schmeckt eine Kugel Vanilleeis oder Bananeneis mit durchgemixt. Der Phantasie sind wirklich keine Grenzen gesetzt.

Etwas klassischer und auch richtig gut schmeckt ein Hauch Vanillemark im Shake, frisch ausgekratzt, oder (wenn die Bananen weniger süß sind) Vanillezucker darin.

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Ein paar weitere Shakes und Smoothies auf dem Blog, die optimal für ein schnelles Frühstück oder als Zwischenmahlzeit geeignet sind:

Montag, 15. November 2010

Nusskuchen

Hier ist ein Kuchen, den ich schon seit Ewigkeiten einmal verbloggen wollte. Es ist ein richtiger Klassiker, den ich seit meiner Jugend immer mal wieder mache - nichts weltbewegendes, ein ehrlicher Haselnusskuchen, der gut schmeckt, angenehm nach Nuss, und der sich sowohl als Frühstückskuchen als auch für den Nachmittagskaffee oder sogar als Teil einer großen Kaffeetafel eignet.

Basis ist ein ganz normaler Rührteig, der mit frisch gemahlenen Haselnüssen (ich verwende dafür einen Blitzhacker) und etwas Rum ergänzt wird - fertig.

Das Rezept ergibt die perfekte Menge für eine kleine Napfkuchenform, man isst also nicht allzu lange daran. Perfekt. :-)

==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel:Nusskuchen (Klassischer Haselnusskuchen)
Kategorien:Backen, Kuchen, Rührteig, Haselnuss, Grundezept
Menge:1 Kleiner Kuchen (Gugelhupf- oder Napfkuchenform 20 cm Ø)

Zutaten

HZUM EINFETTEN DER FORM
EtwasButter
EtwasMehl oder Semmelbrösel
HKUCHEN
200GrammButter (oder Margarine), zimmerwarm
150GrammZucker
1Essl.Vanillezucker
3Eier
200GrammMehl
50GrammSpeisestärke
2Teel.Backpulver
100GrammHaselnüsse, frisch gemahlen
2Essl.Rum
HGLASUR - WER MAG
150GrammPuderzucker
3Essl.Rum
1-2Essl.Wasser; ca
HODER
EtwasPuderzucker

Quelle

überliefertes Standardrezept, am PC erfasst 22.02.1995
Erfasst *RK* 24.10.2010 von
Barbara Furthmüller

Zubereitung

Eine Gugelhupf-Form oder eine Napfkuchenform (20 cm Ø) mit etwas Butter einfetten und mit etwas Mehl oder Semmelbröseln bestäuben. Den Backofen vorheizen (Ober/Unterhitze 180°C, Umluft 160°C, Gas Stufe 3).

Butter in der Küchenmaschine oder mit den Schneebesen eines Handrührgeräts schaumig rühren. Zucker und Vanillezucker dazu geben und die Masse so lange rühren, bis sie weiß-schaumig-cremig ist und der Zucker nicht mehr knirscht. Nun die Eier eins nach dem anderen unterrühren, dabei jeweils ca. 30 Sekunden rühren, bis die Masse sich verbunden hat.

Mehl mit Speisestärke und Backpulver mischen, sieben und vorsichtig unter die Teigmasse heben. Rum und die gemahlenen Nüsse auf den Teig geben und kurz verrühren, so dass alles gut vermischt ist. Der Teig sollte von der Konsistenz her so sein, dass er schwer reißend vom Löffel fällt, also nicht zu fest und nicht zu locker. Evtl. mit mehr Flüssigkeit nachjustieren.

Den Teig in die vorbereitete Form füllen und in der Mitte des Backofens ca. 50-60 Minuten backen. Je nach Backofen unterscheidet sich das etwas - nach 50 Minuten mal schauen, mit einem Holzstäbchen (Zahnstocher) reinpieksen, wenn kein Teig daran haftet, ist der Kuchen fertig, sonst noch ein paar Minuten im Backofen lassen. Falls der Kuchen zu dunkel werden sollte, mit Alufolie abdecken.

Die Form aus dem Ofen nehmen, 10 Minuten stehen lassen, dann auf einen Gitterrost stürzen und dort abkühlen lassen.

Man kann den Kuchen einfach so essen oder mit Puderzucker bestreut servieren.

Alternativ schmeckt er auch mit einem Rum-Zuckerguss: Dafür Rum und Puderzucker mit etwas Wasser zusammen gut verrühren und diesen Guss auf den Kuchen geben.

Tipp: Der Kuchen schmeckt auch super mit Walnüssen statt Haselnüssen, oder mit einer Nussmischung.

Ohne Guss lässt sich der Kuchen auch einfrieren.

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Wer mag, kann noch Sahne dazu servieren oder ihn mit einem Guss versehen. Ich mag ihn einfach so.

Samstag, 13. November 2010

Neu-Rugendorfer Gulasch

... klingt doch fast so gut wie Alt-Wiener Gulasch, oder?! :-)

Und das gab's in einer vegetarischen Variante bei Bettina, die in ihrem Blog Gusto & Aroma in einer Geschwindigkeit kocht, bäckt und zaubert, dass einem Hören und Sehen vergeht. Zudem betreibt sie (wie ich) noch einen Reiseblog und hat ihre letzte Reise fast live verbloggt. Beide Blogs sind absolut lesenswert!

Ein Bericht über Bettinas ersten Versuch mit Seitan hat mich gefesselt und daran erinnert, dass ich auch schon ewig einmal ausprobieren wollte, diesen selbst herzustellen. Ich kenne Seitan als
面筋 (miàn jīn) aus der chinesischen Küche und mag ihn eigentlich ganz gerne.

Letzten Sonntag war es dann so weit - ich musste den Kopf frei kriegen und dafür eignen sich Kochaktionen, bei denen viel gemanscht und gewerkelt wird, immer besonders gut. Ich habe mich ziemlich an die Vorgehensweise von Bettina gehalten, habe Seitan produziert, parallel einen paprika-säuerlichen Gulasch-Sud, in dem der Seitan dann kleingewürfelt ziehen durfte.

Da ich die Woche über unterwegs war, gab's das Gulasch dann schon am Montag, also mit Seitan, der nur knappe 24 Stunden geruht hatte. Er hatte eigentlich keine besonders fleischähnliche Konsistenz, da hätte er wohl noch länger ruhen müssen. Von der Konsistenz war er würfelig, eher wie angebratenes Hackfleisch.

Da die Würfel dann doch weniger aufgingen als erwartet und ich sie zu klein geschnitten habe, ist es ein vegetarisches Mini-Gulasch geworden. Außerdem hatte ich viele Zutaten nicht und habe ziemlich improvisiert. So kam ich auf den Namen. ;-)

Meinem Mitesser war das ganze etwas zu säuerlich (ich hatte eine ganze Zitrone drin...) und vom Geschmack der Masse drum herum etwas zu unausgewogen. Er mochte die Pilze mit der Zucchini, die ich als Beilage mit etwas Knoblauch angebraten hatte, lieber. Mir hat's aber super geschmeckt.

==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel:Seitan und vegetarisches Gulasch
Kategorien:Teigware, Seitan, Gemüse
Menge:2 Personen

Zutaten

HSEITAN
500GrammMehl
350GrammWasser; ca.
Warmes und kaltes Wasser
HPAPRIKA-GULASCH-SUD
1Ltr.Gemüsebrühe o.ä.
1Essl.Öl
1Zwiebel, kleingehackt
2Knoblauchzehen, gehackt
2Essl.Tomatenmark
1/2Bio-Zitrone, in dünnen Spalten
3Lorbeerblätter
1Essl.Schwarze Pfefferkörner
2geh. ELPaprikapulver, edelsüß
1geh. TLPaprikapulver, scharf
1/2Teel.Rotweinessig
1Essl.Majoran
1/2Teel.Zucker
HGULASCH
1groß.Zwiebel, fein gewürfelt
1Essl.Butterschmalz
2groß.Tomaten, gewürfelt
1Knoblauchzehe, gepresst
1SchussPortwein
1/2Teel.Kümmel
1Teel.Majoran
EtwasSalz
2-4Essl.Saure Sahne
HNUDELN
250GrammNudeln
Salzwasser

Quelle

nach Gusto & Aroma, etwas abgewandelt
Erfasst *RK* 09.11.2010 von
Barbara Furthmüller

Zubereitung

Für den Seitan das Mehl mit dem kalten Wasser in eine Schüssel geben. 5-10 Minuten lang kräftig mit den Händen oder einer Küchenmaschine kneten. Der Teig sollte schön elastisch und dabei relativ fest sein.

Nun gießt man so viel lauwarmes Wasser darüber, dass er vollständig bedeckt ist und lässt ihn 30 Minuten quellen.

Die Zeit nutzt man am Besten, um gleich den Sud herzustellen: Wichtig ist, dass man diesen überwürzt, denn der Seitan nimmt viel Geschmack auf. Zunächst das Öl in einer großen Pfanne erhitzen und Zwiebel und Knoblauch darin anbraten. Die Gemüsebrühe zugießen und kurz vor den Siedepunkt erhitzen. Das Tomatenmark unterrühren und alle übrigen Gewürze zugeben. Vom Herd nehmen und beiseite stellen.

Wenn der Teig fertig geruht hat, knetet man ihn im Wasser kräftig mit den Händen durch. Dabei beginnt der Teig zu zerfallen und das Wasser wird stark milchig-weiß. Diese "Milch" gießt man nun durch ein feinmaschiges Sieb ab - am besten in eine Schüssel, damit man den Inhalt die Toilette runterspülen kann, so vermeidet man Verstopfungen im Abflussrohr! Den Mehlteig gibt man wieder in die Schüssel, und gibt erneut Wasser darüber. Diesmal nimmt man aber warmes Wasser. Nach ein paar Minuten Ruhen-Lassen knetet man den Teig wieder, gießt das milchige Wasser wieder ab, gibt ihn wieder in die Schüssel, und gibt nun kaltes Wasser darüber. Dieses Spiel geht nun 5-10 Durchgänge so weiter, immer abwechselnd mit kaltem und warmen Wasser. Durch das warme Wasser lassen sich die Ballaststoffe herauswaschen, durch das kalte Wasser zieht sich der Teig zusammen und wird kompakter. Der letzte Durchgang sollte daher immer mit kaltem Wasser durchgeführt werden.

Wenn statt dem milchig-weißem Wasser nur noch eine ganz leicht milchige, fast klare Flüssigkeit vorhanden ist und die Masse eine schwammartige, gummiball-ähnliche Konsistenz hat, kann man das Wasser wieder abgießen und den Teig kräftig durchkneten und das Wasser herauspressen. Wichtig ist, dass man beim Zerreiben mit den Fingern keine rauen stärkehaltigen Stückchen mehr spüren kann, dann ist er fertig.

Je nach späterem Verwendungszweck schneidet man den Seitan nun in mundgerechte Stücke, für das Gulasch z.B. in gröbere Würfel.

Die Würfel legt man in die vorbereitete Brühe und lässt sie aufkochen. 5-10 Minuten kräftig kochen lassen, dann kann man die Hitze auf ein Minimum reduzieren, und köchelt den Seitan noch eine halbe Stunde weiter. Dabei vergrößern die Teilchen ihr Volumen erheblich, wie ein Schwamm.
Jetzt kann man die Seitan-Stücke in luftdicht verschließbare Gefäße, z.B. Einmachgläser, füllen. Soviel Sud darüber füllen, dass sie vollständig bedeckt sind. Verschließen und im Kühlschrank lagern. Vor dem Verzehr 2 Tage ruhen lassen, in dieser Zeit wird der Seitan noch fester und bekommt eine fleischähnliche Konsistenz. Insgesamt hält er sich mindestens 1 Woche fest verschlossen im Kühlschrank.

Zubereitung des vegetarischen Gulaschs:

Den Seitan abtropfen lassen und abtupfen, vom Sud etwa ein Glas abnehmen und beiseite stellen.
Das Butterschmalz in einem Topf zerlassen und die Zwiebeln darin glasig dünsten. Seitanwürfel zugeben und mitbraten, dann die zwei Paprikapulver-Sorten zufügen, kurz unterrühren und sofort mit dem Essig und der Tomate ablöschen, damit nichts bitter wird. Die übrigen Gewürze zufügen, den Portwein und das vorher abgenommene Glas Sud vom Seitan zugießen und zugedeckt bei mittlerer Hitze etwa 20 Minuten garen. Abschmecken.

Währenddessen die Nudeln kochen. Nudeln mit Gulasch zusammen auf Teller verteilen und jeweils mit einem Klecks Sauerrahm servieren.

Quellen: http://www.gustoaroma.at/2010/11/ selbstgemachterseitanmitwurziger-paprika-bruhe/ und http://www. gustoaroma.at/ 2010/11/ vegetarisches-alt-wiener-gulasch-mit-seitan/
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Danke, Bettina, für die Anregung, die vielen Selbstversuche und den Anstupser dazu, dass ich erstmals selbst mit Seitan experimentiert habe. Einen nächsten Versuch wird es sicher geben, dann aber chinesisch gewürzt. :-)

Donnerstag, 11. November 2010

Sellerie mit Sesam und Koriander

Knackiges Gemüse könnte ich immer essen!

Vor kurzem hatte ich frischen knackigen Stangensellerie bekommen, Koriander war noch da und ich hatte irgendwie Appetit auf Sesam.

So entstand dieses einfache, aber leckere Gericht:



















==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel:Pfannengerührter Sellerie mit Sesam und Koriander
Kategorien:Gemüse, Staudensellerie, Sesam, China, Schnell
Menge:1 bis 2 Personen

Zutaten

2-3StangenSellerie (mit einigen Blättern)
1Knoblauchzehe; gehackt
1/2Teel.Ingwer; gehackt
EtwasErdnussöl (oder anderes Öl, das sich für hohe
-- Temperaturen eignet)
1-2Teel.Tahini (Sesampaste)
1Essl.Sojasauce
1Essl.Frischer Koriander; gehackt

Quelle

eigene Improvisation
Erfasst *RK* 17.10.2010 von
Barbara Furthmüller

Zubereitung

Die Selleriestangen waschen, der Länge nach halbieren und in Stücke schneiden. Einige der schönen grünen Blätter hacken und beiseite stellen. Knoblauch und Ingwer hacken. Koriander hacken.

Erdnussöl in einer Pfanne oder in einem Wok erhitzen, Selleriestücke dazu geben und unter Rühren braten. Knoblauch und Ingwer dazu geben und ein paar Minuten unter Rühren weiter braten, bis das Gemüse durch ist, aber noch etwas Biss hat. Sellerieblätter, Sesampaste und Sojasauce unterrühren und vom Herd nehmen. Den gehackten Koriander darunter heben und servieren.

Wer mag, kann noch einige Sesamkörner (evtl. leicht angeröstet) darüber streuen.

Dazu passen 1-2 weitere asiatische Gerichte und ohne Salz gekochter Reis.

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Dienstag, 9. November 2010

Kürbissuppe mit Koriandersahne

Herbstzeit ist Kürbiszeit. :-)

Besonders gerne mag ich die Hokkaido-Kürbisse, die man inzwischen fast überall in guter Qualität bekommt. Sie sind ganz praktisch, weil man sie nicht schälen muss, sondern fast komplett verwenden kann, außerdem sind sie so klein, dass ein Exemplar perfekt für 2 Personen reicht.

Stiel und Kerne entfernen (geht gut mit einem Löffel), hacken, aufköcheln, pürieren - fertig ist eine leckere Suppe. Diesmal hatte ich frischen Koriander bekommen, der passt natürlich auch super:

Damit wir satt wurden, gab's Croûtons dazu - das zusammen ist eine super schnelle Mahlzeit, die Power für den Nachmittag gibt.

Da das Gericht so schnell zuzubereiten ist und eine geniale Herbst-Hauptmahlzeit darstellt, darf es bei Mipi's Dauerevent Cucina Rapida mitmachen.

==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel:Kürbissuppe mit Koriandersahne und Vollkornbrot-Knoblauch-Croûtons
Kategorien:Suppe, Creme, Kürbis, Herbst
Menge:2 bis 6 Personen*

Zutaten

HFÜR DIE CROUTONS*
2-3ScheibenVollkornbrot
2-3Knoblauchzehen
EtwasChili-Knoblauch-Olivenöl
HFÜR DIE SUPPE
1Hokkaidokürbis
2-3Schalotten (oder 1 Zwiebel)
2-3Essl.Olivenöl; ca.
1SchussSherry
Gemüsebrühe, Rinderfond, Wildfond, Wasser, o.ä
1Rote Chilischote (getrocknet oder frisch)
HZUM ABSCHMECKEN
1SchussSahne oder Kochsahne
1HauchMuskat
1/2Teel.Salz
1-2Mandarinen (oder Limetten, dann kein Essig)
1SchussHimbeeressig oder Zitronensaft; evtl.
HFÜR DIE KORIANDERSAHNE
1Essl.Frischer Koriander; gehackt
EtwasGeschlagene Sahne

Quelle

eigene Improvisation
Erfasst *RK* 20.10.2010 von
Barbara Furthmüller

Zubereitung

* Mit den Vollkorncroûtons ist eignet sich die Suppe als warme Hauptmahlzeit für 2-3 Personen. Als Vorsuppe reicht sie für mehr Personen, dann evtl. die Croûtons weg lassen.

Für die Croûtons das Vollkornbrot in Würfel schneiden, den Knoblach fein hacken (oder in Scheiben schneiden, je nach Geschmack). Das Öl einer beschichteten Pfanne erhitzen, die Brotwürfel dazu geben und bei mittlerer Hitze leicht anrösten lassen. Knoblauch dazu geben und mitbrutzeln, aber darauf achten, dass er nicht anbrennt. Beiseite stellen.

Für die Suppe den Kürbis waschen, in Stücke schneiden. Schalotten würfeln. Olivenöl in einem großen Topf erhitzen, Schalottenwürfel dazu geben und etwas anbrutzeln. Kürbisstücke dazu geben, gut rühren und etwas Farbe nehmen lassen. Mit Sherry ablöschen und mit Brühe, Fond oder Wasser aufgießen.

Die Chilischote hacken und dazu geben. Wer mag, kann jetzt auch schon die Stiele vom Koriander dazu geben. Alles zusammen köcheln lassen, bis die Kürbisstücke weich sind. Pürieren. (Wer es nicht so scharf mag, entfernt vor dem Pürieren die Chilischote)

Die Suppe mit Sahne, Gewürzen, dem Saft der Mandarinen und evtl. einem Schuss Essig oder Zitronensaft abschmecken.

Sahne halbsteif oder steif schlagen. Korianderblätter hacken. Wer mag, kann die Blätter unter die Sahne heben.

Suppe in Teller verteilen, Sahne, Korianderblätter und Croûtons darüber geben und servieren.

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